{"id":17,"date":"2010-09-16T18:00:50","date_gmt":"2010-09-16T16:00:50","guid":{"rendered":"http:\/\/www.anginf.de\/?p=17"},"modified":"2014-07-10T17:15:46","modified_gmt":"2014-07-10T15:15:46","slug":"kompilieren-des-fritzbox-plugins-fuer-die-reelbox-avantgarde-ggf-auch-lite","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.anginf.de\/?p=17","title":{"rendered":"Kompilieren des Fritzbox-Plugins f\u00fcr die Reelbox Avantgarde (ggf. auch Lite?)"},"content":{"rendered":"<p>Ich wollte auf meiner Reelbox Avantgarde gerne das neuste Fritzbox-Plugin kompilieren, hatte aber irgendwas schon an den Einstellungen ver\u00e4ndert, so dass teilweise Pakete von intrepid und hardy nun parallel auf dem Linux installiert waren. So richtig gl\u00fccklich war ich damit inzwischen nicht mehr, hatte aber auch keine gro\u00dfe Lust, nach einem &#8222;Recovery&#8220; der Box die Einstellungen (insbesondere die Programmreihenfolge) wiederherzustellen oder diese m\u00fchsam zu sichern und irgendwie wieder einzuspielen.<\/p>\n<p>Hier sind also die Schritte, die nachvollzogen habe, damit ich das VDR (Version 1.6.0) innerhalb einer chroot-Umgebung kompiliert bekommen habe.<\/p>\n<ul>\n<li>Das hardy-chroot-Image von <a href=\"http:\/\/wiki.reelbox4you.tv\/doku.php\/entwicklung\/start\">Reelbox4You<\/a> besorgt und nach der Anleitung auch als root in \/hardy ausgepackt.<\/li>\n<li>Die Anleitung befolgt, inkl. der angegebenen <code>mount<\/code>-Befehle und mit\n<pre lang=\"bash\">linux32 chroot \/hardy<\/pre>\n<p>in die neue Umgebund gewechselt und die Updates ausgef\u00fchrt<\/li>\n<li>\n<pre lang=\"bash\">apt-get update && apt-get upgrade<\/pre>\n<\/li>\n<li>\n<pre lang=\"bash\">apt-get install build-essential g++ libfontconfig1-dev libjpeg-dev libcap-dev gettext<\/pre>\n<\/li>\n<li>Ein neues Arbeitsverzeichnis anlegen (z.B. <code>\/root\/work\/<\/code>) und darin einen SVN-Checkout machen, wie auf der <a href=\"http:\/\/www.reel-multimedia.com\/de\/support_developer.html\">Reel-Developer-Seite<\/a> beschrieben:<\/li>\n<li>\n<pre lang=\"bash\">svn co svn:\/\/reelbox.org\/<\/pre>\n<\/li>\n<li>In das Verzeichnis der Sourcen wechseln:\n<pre lang=\"bash\">cd reelbox.org\/stable\/src\/<\/pre>\n<\/li>\n<li>Zun\u00e4chst m\u00fcssen wir sicherstellen, dass das Plugin-Binary auch geschrieben werden kann, denn das Zielverzeichnis existiert noch nicht:<\/li>\n<li>\n<pre lang=\"bash\">mkdir -p vdr-1.4\/PLUGINS\/lib<\/pre>\n<\/li>\n<li>Das ausgepackte <a href=\"http:\/\/www.joachim-wilke.de\/vdr-fritz.htm\">Fritzbox-Plugin<\/a> muss in das <code>vdr-plugins\/src<\/code>-Verzeichnis. In dieses ausgepackte Verzeichnis fritzbox-x.y.z wechseln (Versionsnummer nat\u00fcrlich korrekt erg\u00e4nzen) und dort die Erstellung starten:<\/li>\n<li>\n<pre lang=\"bash\">make<\/pre>\n<\/li>\n<li>Im Verzeichnis\n<pre lang=\"bash\">reelbox.org\/stable\/src\/vdr-1.4\/PLUGINS\/lib<\/pre>\n<p>sollte nun eine fertig kompilierte<\/p>\n<pre lang=\"bash\">libvdr-fritzbox.so.1.4.27<\/pre>\n<p>liegen. Das ist die Datei, die man f\u00fcr die Reelbox braucht.<\/li>\n<li>Jetzt sollte man die chroot-Umgebung wieder verlassen, um die Datei an den finalen Platz zu schieben.<\/li>\n<li>Das fertige Plugin kann man bei einem &#8222;Standby&#8220; der Reelbox in das Verzeichnis\n<pre lang=\"bash\">\/usr\/lib\/vdr<\/pre>\n<p>kopieren. Beim n\u00e4chsten Start sollte dann das Plugin automatisch mit geladen werden.<\/li>\n<li>Ob es geklappt hat, l\u00e4sst sich mit einem\n<pre lang=\"bash\">vdr -V<\/pre>\n<p>ermitteln. Es werden dann alle geladenen Plugins mit ihrer Versionsnummer aufgelistet.<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich wollte auf meiner Reelbox Avantgarde gerne das neuste Fritzbox-Plugin kompilieren, hatte aber irgendwas schon an den Einstellungen ver\u00e4ndert, so dass teilweise Pakete von intrepid und hardy nun parallel auf dem Linux installiert waren. 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