{"id":369,"date":"2015-07-29T21:43:28","date_gmt":"2015-07-29T19:43:28","guid":{"rendered":"http:\/\/www.anginf.de\/?p=369"},"modified":"2015-07-29T21:46:51","modified_gmt":"2015-07-29T19:46:51","slug":"android-app-entwickeln","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.anginf.de\/?p=369","title":{"rendered":"Android App entwickeln: Voraussetzungen und Installation"},"content":{"rendered":"<p>Schon seit langem trage ich Android-Mobiltelefone mit mir herum und nutze viele der bereitgestellten Apps in meinem t\u00e4glichen Leben. Nat\u00fcrlich werden nicht alle meine Anforderungen durch bestehende Apps unterst\u00fctzt, und eine ganz bestimmte Idee hatte ich anscheinend sogar als Erster, weshalb ich mich dazu entschloss, die entsprechende App selbst zu entwickeln. Die dabei zur\u00fcckgelegten Schritte mit der entsprechend steilen Lernkurve habe ich hier dokumentiert, damit andere eine \u00e4hnliche App entwickeln k\u00f6nnen.<\/p>\n<h2>Schritt 1: Aktuelles JDK installieren<\/h2>\n<p>Die Voraussetzung f\u00fcr Android Studio ist ein aktuelles JDK, welches man noch BEVOR man das Android Studio installiert, installieren sollte. Da ich auf einem 64-Bit-Windows-Rechner entwickeln wollte, habe ich von der <a href=\"http:\/\/www.oracle.com\/technetwork\/java\/javase\/downloads\/jdk8-downloads-2133151.html\" target=\"_blank\">Oracle-Seite<\/a> die Datei<\/p>\n<table class=\"downloadBox\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>Windows x64<\/td>\n<td align=\"left\"><a id=\"jdk-8u51-oth-JPRXXXjdk-8u51-windows-x64.exe\" class=\"download\" name=\"jdk-8u51-oth-JPRXXXjdk-8u51-windows-x64.exe\"><\/a>jdk-XuYY-windows-x64.exe<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>heruntergeladen und installiert. Die Versionsnummer \u00e4ndert sich laufend, daher habe ich diese hier mit XuYY umschrieben.<\/p>\n<h2>Schritt 2: Android Studio installieren<\/h2>\n<p>Das Android Studio erh\u00e4lt man hier: http:\/\/developer.android.com\/sdk\/index.html#win-bundle<\/p>\n<p>Es wird bei der Installation nach dem soeben installierten Java SDK fragen, falls es dieses nicht bereits automatisch gefunden hat.<\/p>\n<p>Beim ersten Starten werden weitere Dateien heruntergeladen (Android SDK Tools, Android Support Repository, Google Repository), wer also eine langsame Internetverbindung hat, kann sich getrost noch anderen Aufgaben zuwenden.<\/p>\n<h2>Schritt 3: Erste App erstellen<\/h2>\n<p>Beim Starten von Android Studio erh\u00e4lt man die M\u00f6glichkeit, eine leere App bereits automatisch zu erstellen. Der Einfachheit halber sollte man die mit der &#8222;Blank Activity&#8220; ausw\u00e4hlen, auf diese Weise hat man bereits etwas, womit man arbeiten kann.<\/p>\n<h2>Schritt 4: Debugger lokal starten<\/h2>\n<p>Man kann die neu erstellte App direkt im zum ersten Mal starten. Dabei wird im Standard ein virtuelles Device gestartet, welches die App bereits startet. Das ist zwar ganz praktisch, wenn man sein Mobiltelefon nicht noch anderweitig nutzen muss oder es nicht dabei hat. Andererseits ist es schnarchlangsam. Sinnvoll ist der lokale Test aber trotzdem, damit man weitere Fehlerquellen beim n\u00e4chsten Schritt ausschlie\u00dfen kann.<\/p>\n<p>Sollte das virtuelle Device nicht starten, oder keines zur Auswahl bereitstehen, kann man \u00fcber den Android SDK Manager erst einmal alle notwendigen Dinge herunterladen lassen. Der SDK Manager liegt hier:<\/p>\n<p>C:\\Users\\%USERNAME%\\AppData\\Local\\Android\\android-sdk<\/p>\n<p>Bei mir werden direkt recht viele Dateien angezeigt, welche heruntergeladen und installiert werden sollten. Hier kann man beruhigt auf &#8222;Install xx packages&#8220; klicken, und dann warten, bis alles heruntergeladen ist.<\/p>\n<h2>Schritt 5: App von Android Studio auf dem angeschlossenen Android Handy starten<\/h2>\n<p>Hierf\u00fcr sind wiederum einige Voraussetzungen notwendig.<\/p>\n<p>Das angeschlossene Mobiltelefon muss im Entwickler-Modus betrieben werden. Hierzu klickt man bei neueren Telefonen erst sieben Mal auf ein Eintrag &#8222;Build-Number&#8220; in den Einstellungen. Daraufhin werden die &#8222;Entwickleroptionen&#8220; verf\u00fcgbar. Hier muss USB-Debugging eingeschaltet werden.<\/p>\n<p>Als n\u00e4chstes ben\u00f6tigt man einen USB-Treiber. Hierbei hilft entweder die Android-Webseite weiter, oder &#8211; wie in meinem Fall &#8211; holt sich f\u00fcr sein Samsung Mobiltelefon den Treiber von der samsung-Webseite. Da der Link sich immer wieder ver\u00e4ndert, habe ich dies einfach per Google-Suche realisiert:<\/p>\n<p id=\"res-title\" class=\"res-tit\">&#8222;Samsung Android USB Driver for Windows&#8220;<\/p>\n<p class=\"res-tit\">Der Google USB-Treiber ist auch \u00fcber den in Schritt 4 erw\u00e4hnten Android SDK Manager verf\u00fcgbar, er steht ganz unten in der Liste unter &#8222;Extras&#8220;<\/p>\n<h2>Schritt 6: Jetzt geht es endlich ans Entwickeln<\/h2>\n<p>Da die Entwicklung nat\u00fcrlich umfangreicher ist, widme ich dieser bzw. den jeweiligen Teilaspekten einen eigenen Artikel: <a href=\"http:\/\/www.anginf.de\/?p=375\">Android App entwickeln: Erste Schritte<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Schon seit langem trage ich Android-Mobiltelefone mit mir herum und nutze viele der bereitgestellten Apps in meinem t\u00e4glichen Leben. 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