{"id":467,"date":"2017-03-14T21:26:17","date_gmt":"2017-03-14T20:26:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.anginf.de\/?p=467"},"modified":"2017-03-14T22:08:46","modified_gmt":"2017-03-14T21:08:46","slug":"arduino-als-audio-aufnahmequelle","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.anginf.de\/?p=467","title":{"rendered":"Arduino als Audio-Aufnahmequelle"},"content":{"rendered":"<p>Ich habe einen der Mikrofon-Sensoren ergattert, die man f\u00fcr Arduino bzw. Raspberry Pis g\u00fcnstig erwerben kann. Meiner war in einem &#8222;37 in 1&#8220;-Sensor-Kit enthalten. Schlie\u00dft man diesen direkt mit A0 an den Arduino an, erh\u00e4lt man allerdings keine sinnvollen Werte, insbesondere weichen diese kaum von 2.5V Eingang ab. Die prinzipielle Schaltung l\u00e4sst aber auf &#8222;D0&#8220; das High bzw. Low erkennen, der Sensor selbst funktioniert also.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.anginf.de\/wp-content\/uploads\/20170314_212957.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-large wp-image-469\" src=\"https:\/\/www.anginf.de\/wp-content\/uploads\/20170314_212957-1024x577.jpg\" alt=\"\" width=\"604\" height=\"340\" srcset=\"https:\/\/www.anginf.de\/wp-content\/uploads\/20170314_212957-1024x577.jpg 1024w, https:\/\/www.anginf.de\/wp-content\/uploads\/20170314_212957-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.anginf.de\/wp-content\/uploads\/20170314_212957-768x432.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 604px) 100vw, 604px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Um sinnvoll damit arbeiten zu k\u00f6nnen, musste ich zun\u00e4chst einmal den Ausgang entkoppeln, daf\u00fcr habe ich einen kleinen Kondensator (4.7 uF) angeschlossen. Das aus dem A0-Anschluss dieses Mikrofon-Breakouts erhaltene Signal ist nur zu schwach, muss also deutlich verst\u00e4rkt werden. Ich habe einen MAX406 gefunden, der herumlag. Mit 470 Ohm als Vorwiderstand und 100 kOhm als Widerstand zwischen IN- und OUT sollte eine etwa 25-fache-Verst\u00e4rkung herauskommen.<\/p>\n<p>Das Signal aus dem Mikrofon komm ebenfalls an IN-, an IN+ habe ich GND angeschlossen.<\/p>\n<p>Mit einem Piezo-Lautsprecher angeschlossen an GND und PIN9 vom Arduino Uno und das verst\u00e4rkte Eingangssignal an A0 kann man nun gute das &#8222;Knackern&#8220; h\u00f6ren, was vorher nur ein unangenehmes Piepsen war. Im seriellen Output kann man gut nachvollziehen, dass von der Schwallwelle nur eine Seite der Welle verst\u00e4rkt wird, die andere ist praktisch immer Null und somit kommt auch noch nicht wirklich etwas verst\u00e4ndliches heraus. Immerhin sind einfach Testt\u00f6ne (Sinus-Wellen) dar\u00fcber schon zu erkennen.<\/p>\n<p>Ein m\u00f6glicher n\u00e4chster Schritt w\u00e4re nun:<\/p>\n<p>\u00dcber einen (einstellbaren) Spannungsteiler die Referenzspannung, die an IN+ gegeben wird, zu verkleinern. Ferner muss das Eingangssignal durch einen 1:1-Spannungsteiler geschickt werden, um dann bei &#8222;keinem&#8220; Signal etwa 50% Ausgangssignal zu liefern und dies dann beim Arduino wieder herauszurechnen. So w\u00fcrde das Signal vollst\u00e4ndig verst\u00e4rkt werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich habe einen der Mikrofon-Sensoren ergattert, die man f\u00fcr Arduino bzw. Raspberry Pis g\u00fcnstig erwerben kann. Meiner war in einem &#8222;37 in 1&#8220;-Sensor-Kit enthalten. Schlie\u00dft man diesen direkt mit A0 an den Arduino an, erh\u00e4lt man allerdings keine sinnvollen Werte, insbesondere weichen diese kaum von 2.5V Eingang ab. 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